heute habe ich weiter am Transkript vom sensationellen Kurs „Die außerordentlichen Gefäße“ von und mit Katrin Schröder gearbeitet. Das macht mir richtig Freude, ist aber auch echte Konzentrationsarbeit. Wir gehen Satz für Satz durch, erstellen erst ein sauberes Transkript und daraus entsteht später ein Buch. Ein Herzensprojekt, das gerade Schritt für Schritt wächst.

Was heute passiert ist:

Neben dem Transkript habe ich verschiedene Anmeldungen eingepflegt, vor allem für Spezialseminare rund um Trauma im Shiatsu und die traumasensible Arbeit in der Behandlung.

Außerdem durfte ich heute Teilnehmerin Nummer 6 für Stufe 2 eintragen, die nächste Woche startet. Kleiner Moment, große Freude, weil eine gerade Gruppenzahl im Kurs für alle einfach schöner und runder ist.

Wie sich das angefühlt hat:

Ich bin jedes Mal glücklich und auch ein bisschen überrascht, wie intensiv Shiatsu ist. Nicht nur in der Behandlung, sondern auch in der Arbeit drum herum. Es hat etwas sehr Heilsames.

Was heute schwierig war:

Transkribieren bedeutet wirklich: jeden einzelnen Satz bewusst durchgehen. Das braucht Fokus und Geduld, aber genau dadurch entsteht am Ende Qualität.

Kleiner Erfolg des Tages:

Teilnehmer Nr. 6 ist dabei. Kursgruppe gerade. Ich feiere sowas mehr, als man denkt.

Was ich heute über mich gelernt habe:

Ich muss aufpassen, nicht zu lange und nicht zu krumm zu sitzen. Mein Körper erinnert mich sofort daran, wenn ich zu lange am Rechner hänge. Also: Pausen, Übungen, aufstehen und regelmäßig Shiatsu.

Tipp des Tages:

Wenn du mal etwas transkribieren willst: „Gospeech“ ist praktisch. Einfach, flott und nicht teuer.

Vorschau

Der offene Raum-mit Shiatsu traumasensibel begleiten mit Jennifer Egen

Wenn du dir nicht sicher bist, welcher Kurs gerade zu dir passt, schreib mir einfach kurz zurück.

Herzlich
Andrea Kleinau
ESI Berlin

https://blog.esi-shiatsu.de